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Bald geht es mit großen Schritten auf Weihnachten zu. In einer Woche ist bereits der erste Advent und die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten.

 

Ein ganz besonders schöner ist der gleich vor meiner Haustür. In Siegburg findet jedes Jahr im Schutz der Abteikirche der kleine mittelalterliche Weihnachtsmarkt statt. Pechfackeln erhellen den alten Marktplatz und es gibt etliche Leckereien, heißen Met und selbst gewürzten Glühwein. Das Brot aus dem großen Steinofen schmeckt grandios und es gibt viel Selbstgemachtes.


Dadurch wird mir immer deutlich, dass Weihnachten nicht mit teuren Geschenken zu tun hat, sondern jemandem eine Freude zu machen. Bei uns zu Hause liegen schon lange keine Geschenke mehr unterm Weihnachtsbaum. Wir schenken uns lieber einen schönen Abend mit der ganzen Familie, viel Zeit und viel leckeres Essen, und danach einen Film, den wir zusammen anschauen.

Dazu gibt es Feuerzangenbowle oder Smoking Bishop, ein ganz altes Punschrezept, das schon zur Zeit von Charles Dickens im viktorianischen England getrunken wurde.

Found on Sheeplaughs

“A merry Christmas, Bob!” said Scrooge, with an earnestness that could not be mistaken, as he clapped him on the back. “A merrier Christmas, Bob, my good fellow, than I have given you, for many a year! I’ll raise your salary, and endeavour to assist your struggling family, and we will discuss your affairs this very afternoon, over a Christmas bowl of smoking bishop, Bob!”


– Charles Dickens, A Christmas Carol (1843)


Wer auf Geschenke nicht verzichten mag, sollte sie mit Bedacht wählen. Hübsche Dinge müssen nicht viel kosten. Wenn ich weiß, ich kann einem Freund eine Freude damit machen, ihn einen Abend zu bekochen, jemandem Plätzchen zu backen und nett zu verpacken, oder meine ganz persönliche Playlist zu verschenken, find ich das viel wertvoller als das prunkvollste Geschenk.

 

Leckere Geschenke aus der Küche mit Rezept und originelle Verpackungstipps gibt es zum Beispiel von GU


"Mit Liebe Backen und Verpacken - Weihnachten"



Oder Ihr stöbert mal auf Dawanda. Seit vielen Jahren mein persönlicher Favorit ist zum Beispiel der hübsche Kalender von Herrn Pfeffer.  Da weiß man, dass jemand richtig viel Herzblut in sein Produkt gesteckt hat, und dann macht das Schenken gleich doppelt so viel Freude.

 

Lovely Diary - Taschenbuchkalender 2016 von Herr Pfeffer


Damit unter dem Weihnachtsbaum nicht alle Päckchen in wenigen Minuten aufgerissen sind und sich ein jeder nur auf seine eigenen Geschenke konzentriert, haben wir früher immer um unsere Päckchen gewürfelt. Jeder bekommt eine Nummer von 1 bis 6 und genau diese Zahl findet sich auch auf jedem Päckchen für denjenigen. Nun wird reihum gewürfelt. Man darf nur eines seiner Geschenke öffnen, wenn man seine Zahl gewürfelt hat. Bei einer 6 darf natürlich jeder ein weiteres Mal würfeln :)


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