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Atempause...

Eine Ewigkeit ist es nun her, dass ich meinen letzten Blogartikel verfasst hab. Zu Beginn des letzen Jahres war ich noch motiviert und wollte alles richtig machen.

Mein guter Vorsatz für das Jahr war, alles langsam angehen zu lassen und bewusst zu leben.

Ich wollte mir mehr Zeit zum Reisen nehmen, mir dabei aber keinen Stress bereiten. Ich wollte mich besser ernähren und mehr Sport treiben, ohne mich darin hineinzusteigern und mir den Spaß daran zu verderben. Ich wollte mehr Kreativität in meine freie Zeit stecken und mehr erschaffen.

Mein Vorsatz zum neuen Jahr ist immer noch das, wonach ich strebe, aber es ist gar nicht einfach, sein Leben zu entschleunigen, ohne sich dabei unter Druck zu setzen. Denn auch die Entdeckung der Langsamkeit ist ein hehres Ziel und ich bin nun mal ein verbissener kleiner Sturkopf.

 

Zuerst war mein Wohlbefinden an der Reihe. Mein Ich muss ganz dringend von ein paar Kilos befreit werden, die sich im letzten Jahr an mir fest gefressen hatten. Dazu hab ich eine wirklich gute Stoffwechselkur gemacht. So effizient bin ich meinem Winterspeck noch nie an den Leib gerückt. Ohne zu hungern purzelten die Kilos. Damit habe ich eine große Anfangshürde genommen. Der Weg, die restlichen überflüssigen Scheißerchen loszuwerden und mein Gewicht danach zu halten, geht nicht ohne Umstellung meiner Essgewohnheiten und regelmäßigem Sport. 

 

Found on Pixabay

Doch was ist gesundes Essen? In der Theorie ist alles ganz klar. In der Praxis gibt es aber meist nur unappetitliche Askese oder leckere Kalorienbomben. 

 

Ich bin gerade auf der Suche danach, das Beste aus beiden Welten zu finden, damit nichts zu kurz kommt. Dazu möchte ich gesundes Soul Food zu mir nehmen.

 

Nadja Damaso ist eine junge Schweizerin, die mir mit ihrem Buch "Eat better not less" gezeigt hat, worauf es bei gesundem Essen ankommt. Darin sind so viele leckere Frühstücksvariationen, dass man gar nicht möchte, dass der Morgen aufhört.

 

Leider gibt es weniger Gerichte für Abends bzw. wenn ich ehrlich bin, sind mir die von ihr gezeigten Hauptgerichte zu asketisch. Nun ist schon ein ganzes Jahr vergangen, und ich hab immer noch nicht herausgefunden, was mich glücklich macht.

Mein sportliches Glück hab ich schon gefunden. Ich gehe zwei Mal pro Woche zu einem PowerPlate Kurs. Dadurch verausgabe ich mich nicht, definiere aber trotzdem meine Muskeln und sorge dafür, nachts keine Rückenschmerzen zu bekommen.

 

Zudem habe ich gelernt, mir jeden Tag eine halbe Stunde etwas Gutes zu tun. Manchmal steig ich eine Runde auf´s Rad, oder ich gönne mir ein kleines Wellness-Programm. Dabei sind meine wichtigsten Begleiter Handcreme, Lippenbalsam und Bodylotion. Wenn ich danach unter die Bettdecke springe, steigt mir der Duft von meinem Raumduft in die Nase. Bolsius Blaubeere oder Zimt & Zucker duften so lecker!

 

Vieles vom Wohlbefinden geht über solche Kleinigkeiten. Dazu brauche ich nicht mehr gleich was Neues für meinen eh schon überfüllten Kleiderschrank :)

 

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