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Edinburgh

Ankunft

Vom Flughafen in Edinburgh kommt man ganz einfach in das Stadtzentrum. Es gibt eine Tram und einen Schnellbus, beide fahren in knapp einer halben Stunde zur Waverly Station. Ich hab den Airlink Schnellbus genutzt und mir dafür vorab ein Ticket über das Internet gekauft. Die Hin- und Rückfahrt kostet 7,50 Britische Pfund. Das Ticket muss noch an einem kleinen Verkaufskiosk außerhalb des Terminals gegenüber der Domestic Arrivals entwertet werden. Die Busse fahren alle 10-15 Minuten, deshalb verliert man kaum Zeit nach der Ankunft.

 

Airlink 100

 

Hotel

Direkt in der Old Town nur fußläufig vom Edinburgh Castle und der Royal Mile gibt es zwei schöne und erschwingliche Ibis Hotels. Die Zimmer sind neu renoviert und das Frühstücksbüffet wirklich sein Geld wert. Ein bisschen luxuriöser ist das Radisson Blu, gleich an der Royal Mile gelegen.

 

Ibis Edinburgh Centre Royal Mile

 

Ibis Edinburgh Centre South Bridge

 

Radisson Blu Hotel, Edinburgh 

 

Restaurants

Frühstück

  • Costa Coffee
  • Pret-a-manger

 

Gefrühstückt habe ich wie ein König direkt im Ibis Hotel. Aber auch wer außerhalb des Hotels etwas essen möchte, findet in unmittelbarer Nähe viele Cafés wie Costa Coffee oder Pret-a-manger. Es gibt auch eine gute Auswahl an Croissants und anderem Gebäck in den vielen Tesco Supermärkten.

 

Costa Coffee

 

Pret-a-manger

 

Abends

  • Civerinos
  • Mother India

 

Das Civerinos ist eine italienische Pizzeria im Industrial Style, in dem seit 1977 Sourdough Pizzen gebacken werden. Das kleine Restaurant direkt am Hunter Square zieht viel junges Publikum an. Es gibt auch ein paar Sitzplätze draußen mit Blick auf die Kirche. Wenn man ungeduldig ist, lohnt es sich vorab zu reservieren.

 

Die besten indischen Tapas gibt es im Mother India in einer kleinen Seitenstraße in der Nähe der South Bridge. Man kann sich mehrere kleine Gerichte teilen, wenn man aber Brot dazu bestellt, ist man auch mit einer Speise pappesatt. Auch das Mother India ist gut besucht. Da ich immer ohne Lunch und völlig ausgehungert bereits vor sechs in beiden Restaurants war, hatte ich aber immer Glück und musste nie auf einen Tisch warten.

 

In der Stadt gibt es aber auch mehrere Pizza Express, die ich auch sehr lecker finde.

 

Civerinos

 

Mother India

 

Pizza Express 

 

Bars & Clubs

  • BrewDog
  • The Jazz Bar

 

Am Abend wartet das bunte Nachtleben Edinburghs auf jeden Besucher. Es gibt unzählige kleine Kneipen, die man besuchen kann. Oder man bucht vorab schon einen Pub Crawl, die regelmäßig an den Wochenenden stattfinden. Besonders gut hat mir eine kleine Craft Beer Brauerei gefallen: BrewDog

Wer lieber gleich Musik dazu möchte, kehrt in einem der berühmten Jazzkeller ein.

 

BrewDog

 

The Jazz Bar

 


Food Market

  • Stockbridge market

 

Im Stadtteil Stockbridge gibt es einen Street Food Market. Dort schmoren exotische Curries in riesengroßen Pfannen und man bekommt die leckersten lokalen Produkte wie Käse, Salami oder Marmelade. Für Zuckerschnuten gibt es selbstgemachte Marshmallows und Schokolade.

 

Sights

  • Edinburgh Castle
  • Haunted Graveyard Tour & Edinburgh Vaults
  • Real Mary King's Close
  • National Museum of Scotland
  • In der Umgebung: Rosslyn Chapel

 

Das mächtige Edinburgh Castle thront majestätisch über der Royal Mile, die viele Jahrhunderte Mittelpunkt des Lebens innerhalb der Stadtmauern war. Ein Besuch dauert etwa 2-3 Stunden. Einfachen Zutritt bekommt man, wenn man schon vorab ein Ticket kauft.

 

Am Abend wird es Zeit, sich Greyfriars Kirkyard zu widmen. Das gruseligste Spektakel bietet City of the Dead Tours. Gerry hat es geschafft, uns allen eine Gänsehaut zu zaubern. Die Haunted Graveyard Tour erzählt von den Schrecken vergangener Zeiten und beruht dabei ausschließlich auf wahren Ereignissen.

 

Nahe der South Bridge gibt es einen weiteren Teil des Edinburgh Undergrounds zu besichtigen. Die South Bridge Vaults sind unterirdische Gewölbekeller mit ihrer ganz eigenen Geschichte.

 

Von der Royal Mile zweigen unendlich viele schmale Gässchen bzw. Closes ab, in denen in der vergangenen Jahrhunderten buntes Treiben herrschte. Da der Platz innerhalb der Stadtmauern zunehmend begrenzt war, gruben sich die Edinburger durch die sieben Hügel, auf denen die Stadt erbaut wurde, und wohnten in mehrstöckigen unter- und oberirdischen Gebäuden. Mary King's Close wurde beim Bau der City Chambers zu einem großen Teil dem Erdboden gleich gemacht, doch einige Etagen überlebten unterirdisch mehr als 250 Jahre, bevor sie Ende des letzten Jahrhunderts entdeckt wurden. 

 

Wenn es in Edinburgh ungemütlich wird, bietet sich ein Besuch des National Museums of Scotland an. Neben interessanten Sonderausstellungen kann man hier Exponate zu folgenden Themen besichtigen: Animal World, Window on the World, Early People Gallery, Daith Comes In... & Leaving Scotland

 

Wer genug Zeit hat, einen Ausflug in die Umgebung zu unternehmen, der sollte sich Rosslyn Chapel nicht entgehen lassen. Die Kapelle war Schauplatz des Da Vinci Codes und versprüht ungebrochenen Charme der letzten Jahrhunderte.

 

Edinburgh Castle

 

Haunted Graveyard Tour & Edinburgh Vaults

 

Real Mary King's Close

 

National Museum of Scotland

 

Reiseführer

Der beste Reiseführer überhaupt ist für mich der Lonely Planet Pocket Guide. Für mein Wochenende in der ehemaligen schottischen Hauptstadt hat er mir hervorragende Dienste erwiesen :)

 

Lonely Planet Pocket Guide