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Lyon

Ankunft

In das Zentrum der Stadt kommt man nur mit dem Rhônexpress, ein Schnellzug, der mit nur zwei Stops in 27 Minuten am Bahnhof Gare Part Dieu ankommt. Die Fahrt ist mit 15,80 € oneway entsprechend teuer. Wenn man gleich die Rückfahrkarte kauft, spart man ein bißchen. Am besten ist der Preis, wenn man das Ticket im Vorfeld im Internet erwirbt. Dann kosten der Return nur 25,70 €. Die Fahrkarte wird nur durch den Schaffner entwertet. Man darf sie nicht zwei Mal vorzeigen, sonst ist die Rückfahrt auch gleich validiert und das Ticket dafür unbrauchbar. 

 

Rhônexpress

 

Hotel

Das Okko Hotel Lyon Pont Lafayette ist nur wenige Meter vom Ufer der Rhône entfernt und besticht mit einem phantastischen Ausblick auf den Fluss und die Altstadt.

 

Das Hotel ist in einem historischen Gebäude untergebracht, im Innern aber hochmodern eingerichtet und einem völlig neuen Konzept folgend. Es gibt keine Rezeption, keine Lobby, kein Restaurant und keinen Konferenzraum.

 

Stattdessen gibt es einen Aufenthaltsbereich, der einem gleich das Gefühl gibt, zu Hause zu sein. Es gibt dort verschiedene Bereiche und Winkel, in denen, wie in einem Wohnhaus, eine Küche untergebracht ist, in der es immer frische Snacks und Gerichte gibt, eine Ecke, in der Computer und andere Facilities für Geschäftsreisende untergebracht sind, eine Leseecke und einen Fitness-Bereich.

 

Dabei versucht Okko, von der Designerware bis zum Bio-Frühstück ausschließlich lokale Produkte zu verwenden.

 

Rundum ein Erlebnis und nur 500 Meter von der Presqu'île entfernt:

 

Okko Hotel Lyon Pont Lafayette

 

Eine preisgünstigere, aber sehr gute Alternative ist eines der vielen Mercure in Lyon. Das Mercure Saxe-Lafayette liegt ein wenig weiter südlich als das Okko Hotel, aber auch nur wenige Meter von der Rhône entfernt und ist sehr gut an das öffentliche Verkehrssystem angebunden.

 

Mercure Saxe Lafayette

 

Shops

Ein guter Start in das Wochenende ist der Place Bellcour auf der Presqu'île, der Halbinsel zwischen den beiden Flüssen Rhône und Saône. Hier kann man gleich der Touristeninfo Only Lyon einen kurzen Besuch abstatten und anschließend die beiden großen Einkaufsboulevards Rue de la République und Vicort Hugo entlang schlendern. Die Shops sind meist etwas teurer, aber die Architektur rechts und links der Prachtboulevards lohnt dennoch einen Besuch.

 

Günstiger und sehr stylisch geht man im neuen Stadtviertel La Confluence bzw. dessen großem Einkaufszentrum shoppen. Den Besuch sollte man unbedingt so einplanen, dass man ihn mit dem Musée des Confluences, das erst im Dez 14 eröffnet wurde, oder einem Abend in den schicken Restaurants und Bars des Viertels kombinieren kann.

 

Das größte Einkaufszentrum befindet sich im Osten der Stadt, gleich gegenüber dem großen Bahnhof Part-Dieu. Hier gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Neben den klassischen Marken findet man hier auch einige französische Ketten, die es in Deutschland noch nicht an jeder Ecke zu finden gibt. Unbedingt ein bißchen Zeit einplanen für die Halles Paul Bocuse, oder sich stattdessen auf dem Markt mit typisch französischen Köstlichkeiten eindecken und sie im Parc de la Tête d'Or genießen.


Am letzten Tag des Wochenendes bietet sich ein Besuch der Altstadt von Lyon an. Von Vieux-Lyon aus gelangt Ihr mit der Funiculaire, einer alten Zahnradbahn, bis hoch auf den Hügel mit der Basilique de la Fourvière. Von dort aus hat man einen imposanten Blick auf die Stadt herunter. Unterhalb der Basilique befindet sich ein wunderschöner Rosengarten, den Ihr Euch im Sommer nicht entgehen lassen solltet. Danach könnt Ihr Euch geradewegs wieder rechts halten und ein paar hundert Meter weiter das gallo-römische Amphitheater besuchen. Von dort aus geht es wieder mit der Funiculaire bergab ins Vieux-Lyon. Hier findet Ihr die alten Traboules, Passagen, die die Innenhöfe und Hausfluchten miteinander verbinden und früher dazu genutzt wurden, die Seide trockenen Fußes durch die Stadt zu transportieren. Traboules finden sich auch auf der gegenüberliegenden Flußufer in Croix-Rousse. Hier, am Saône-Ufer, gibt es auch einige der für Lyon typischen Wandmalereien, die Fresque Lyonnais, zu bestaunen.

 

Restaurants

Restaurant

 

  • Le Jardin de Berthe
  • Momento Sapori e Vini
  • Café Thomas
  • Butcher Brothers
  • MoMa
  • Burger & Wine

 

Das kleine Restraurant Jardin de Berthe liegt auf der Presqu'île in der Rue de Fleurieu, einer kleinen Seitenstraße hinter dem Musée des Tissues. Von außen schaut es ganz unscheinbar aus. Grüne Stühle stehen vor der Tür und hinter dem Eingang lachen einen bunte Graffitis an. Wenn man im Innern des Restaurants ist, erwartet einen jedoch eine Überraschung. Ein alter Gewölbekeller beherbergt den eigentlichen Speisesaal. Er ist in gemütliches Licht getaucht und im Hintergrund erklingt warmer Jazz.

 

Bei Berthe gibt es wunderbare Salatkreationen. Vieles davon stammt aus eigener Anzucht und ist sehr liebevoll angerichtet. Darüber hinaus gibt es auch Fleischgerichte, aber hier eines zu essen und auf die tollen Salate zu verzichten, wäre reine Verschwendung. Dafür ist danach noch ein bißchen Platz für einen warmen Schokofondant mit flüssigem Kern.

 

Gleich gegenüber von Berthe ist das Momento Sapori e Vini, ein sehr nettes italienisches Rastaurant, und an der Ecke zur Rue Laurencin das Café Thomas, eine kleine Tapas-Bar, die neben Antipasti auch Pinchos, Tajine und Burger anbietet. Beide sind sehr gemütlich eingerichtet und bieten bei schönem Wetter die Möglichkeit, abseits vom Trubel der großen Straßen draussen zu sitzen und das leckere Essen bei einem guten Rotwein zu genießen.

 

Das Café Thomas gehört gleich zu vier Restaurants, die Thomas Ponson dort betreibt. Dazu gehört auch noch das Comptoir und das leider recht teure Restaurant Thomas sowie ein modernes Bouchon mit den klassischen Lyoner Spezialitäten. 


Weiter nördlich auf der Presqu'île gleich hinter dem Ufer der Saône in der Rue Lanterne kommen Fleischliebhaber auf ihre Kosten. Im Butcher und dem kleinen Ableger Butcher Brother werden saftige Steaks serviert und erstklassiges Rindfleisch, aber auch Geflügel zu leckeren Burgern verarbeitet. Probiert statt Pommes unbedingt die Grillkartoffeln dazu und nach dem Essen einen Espresso. Man kann hier den ganzen Abend sitzen und bei einem Moscow Mule oder den anderen Cocktails das Treiben auf der Straße beobachten.

 

Gleich gegenüber an der Ecke zur Rue Chavanne befindet sich das MoMa, eine schicke Bar, deren charakteristische Sandsteinwände ein rustikales Ambiente schaffen. Ein imposanter Kronleuchter aus Weingläsern dominiert den vorderen Teil der Bar, in der es leckere Tapas und süße Kreationen gibt. Im hinteren Teil gelangt man zu einer Empore, auf deren Ledersofas man die Nacht ausklingen lassen kann.   

 

Im Süden der Presqu'île wurde das alte Hafenviertel Confluence zu einem modernen Stadtteil ausgebaut, der vollständig auf Nachhaltigkeit setzt und damit dem großen Trend folgt. Hier findet Ihr ein anderes Restaurant, das sich ganz dem Fleisch verschrieben hat, das Burger & Wine. Nach einem langen Tag im Musée des Confluences oder dem großen Einkaufszentrum eine ideale Stärkung, bevor es weiter geht in eine der Bars am Flußufer.


Le Jardin de Berthe Ainay

 

Momento Sapori i Vini

 

Café Thomas


Butcher Brother 


MoMa


Burger & Wine


Reiseführer

Leider gibt es für Lyon kaum Reiseführer. Ich habe nur einen einzigen gefunden, der in deutsch oder englisch zur Verfügung stand. Michelin bietet allerdings eine sehr gute Webseite an, mit deren Hilfe man sich online seine eigenen Highlights zusammenstellen und abspeichern kann. Ein dritter guter Tipp ist die Webseite der Tourist Info. Hier gibt es etliche Informationen, online oder in einer der Touristeninfos vor Ort.

 

Reise-know-how Lyon

 

Travelmichelin

 

Only Lyon

 

Place Saint-Jean